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Treumst du ?

In meinen Treumen Sehn wir uns und Umarmen einander alsob nichts gewesen wer. Sümbole über Sümbolen die immer wider nur zu einem Ende füren: Meine Liebe zu dir hat mich, hat mein Herz gebrochen. Ich dachte du kanst mir nichts anhaben doch ich lag falsch denn meine Liebe zu dir tut mir wee und ferletst mich dermarsen schwer. Treume, immer nur Treume denn in der wirglichkeit bist du schon Tod und ich Glüglich. Doch in meinen Treumen spüre ich immer noch denn schmerts des Verlustes. Es ist nicht zu Ergleren und ich glaube ich kannes niemanden dies begraiflich machen auser denen die das Gefüll schon selber einst gefült haben. Denen die schon einst einen Bestenfreund haten mit denn man sein Leben teilen kann und mit denn man durch Feuer und Wasser geht. Nur die können wissen was das für eine neche ist und was für eine Liebe das ist. Meine Liebe zu dier mein Lieber Freund, mein Bruder, mein Alayer.
9.7.07 08:31


Rabarock und ah so schön kann das Leben sein

Müdichkeit ! Alles raubende müdichkeit. Ich bin müde. Mein herfreutes Herz schreit immer zu nach schlaf. Ich will wider Dreumen können und in andere Schweren dauchen. Aber ich will auch leben. Ich bin zu sehr ich betsogen. Die Müdichkeit, diese gedanken wresende müdichkeit. Freiheit were schön, mal wider dun und lassen zu können was man will oder für nötich befindet. Freiheit in der man für sich selbst ferantwortung dregt und seine familie und die Natur aber niemanden sonst. Eine freiheit im Lichte der eigenen enschaidungen.

Musik,ich höre immer noch die musik von gesdern und forgestarn. Musik die mir gefiel. Doch Menschen mit ihra dumheit und ihrer Harbgier und Schentlichkeit können alles schastören. Aber nicht die musik, die kann niemand schastören, die bleibt Rein.

17.6.07 09:29


In einen Schmärtslichen Licht

Ich suche das Licht zwissen der Verschaiflung, der Angst und der Schuld. Ich renne immer weiter und immer schneller davon und dabei bewege ich mich kein stück von der stelle. Meine Schreie werstumen in der Lehre der gefülslosihkeit. Keiner schert sich einen drek drum. Eine einselne Seele spielt keine Rolle im grossen Kansen. Ich schtose dich weck und dabei schtose ich nur ihn weck. In einen augenblik zum anderen werden deine Hände zu seinen und sie sind nicht mehr Scerdlich und Hell sie dunn mir wee. Ich füüle mich leer und benutst. Werwendet und weckgeworfen aus burer Lust. Nicht du mein Schats, du Liebst mich doch!? Aber warum werden dann deine Hände zu dem seinen???
10.6.07 09:21


Sommer am Start

Es ist märcwürdich wie unsere Gedanken werwirt werden. Ich wandere durch Erinerungen und kleich Zeitich will ich in der gegenwart sein. An disem heissen Sommer Tagen könnte ich fast Erfrieren woll Stress und Hechtik die in mir wonhen.Da bei kann ich an nichts anderes denken als nur an dich und ich will alles fergessen und fergeben um einfach mit dir zu chilln. Ich will das die Zeit für unds Still steht und die Beste Zeit unseres lebens begint. Die Welt erobern mit Liebe und Lust. Alles möglich machn und da bei über sich selbst Lachen könn. Ich libe das leben und die Menschen.....

7.6.07 08:11


Mein Leben

Mein Herz tut sich schwer das alles zu ferarbeiten.Über alles inwek zu kommen ist nicht so einfach wie es scheint. Es ist doch immer komplitsierter und unferstentlicher als es scheint. Ich bin kraftloss und unglüglich. Mein Glüg ging soon lange dahinn. Ich kann nimanden mehr helfen den ich kann mir selbst nicht helfen und denn den ich hier auf dieser scheis Welt am meisten fetraue und liebe. Ich habs gesagt, langsam aber sicher hast du dich in mein Herz gekemft und ich lass dich dort nicht mehr raus. Ich werde dise schons nutsen und ich werde dadorch Glüglich werden ich ferzichte nicht auf mein leben den es ist meins nur meins. Ich werde es auch leben , mit allem drum und dran.

3.6.07 10:48


Das gefüll von Angst

Ich fülle mich Getsaichnet fürs Ende gedacht. Dieses gefüll der Angst in der Liebe ferstekt. Ich förchte mich vor deinen Blick, ich förchte mich vor deiner nehe, ich förchte mich vor jedem schaten der Dunkelheit, ich förchte mich vor jeder berürung des Lichts weil es mich erinnert an dich. Nein ich förchte nicht dich, ich förchte die Liebe zu dir, ich förchte den Schmärts und die Angst selber die ich füllen muss wenn ich mit dir bin. Denn ich förchte um dich und um deine Taten und deine Liebe. Ich förchte das ich dich für immer verlire. Denn es gibt kein Licht wenn du dich von uns abwendest. Ich förchte meine eigene Schuld die ich dragen muss den dein leben kont ich nicht retten und deine Seele schwebt im unklaren.
20.5.07 10:05


Die Leichtichkeit des Seins

Die Scheinbare realitet des Seins wird Unkültich im lichte der Brutalitet des Sürealismus. Der Werstant lest unds nur dies sehen was wir seines erachtens nach wergraften können. Nie sehen wir alles oder wenistens dass was wir sehen wollen. Es gibt immer Scuts mehanismen die uns for der realitet schütsen müssen weil wir sie ja nicht ferdragen können. Alles in uns ist so programirt das wir nur mõöglichts schnell und ohne grosses wissen leben und stärben können. Doch was ist wenn wir dagehgen an gemfen? Was ist wenn wir sehen und wissen wollen? Das alles wider in unsere eigenen hände nehmen und selbst die programierer werden. Was wird dann sein? Werden wir iliminiert werden oder von unseren eigenen reien ferstosen und schullich der ketserai befunden? Werden wir dafür von unser eigenen schwaifeln und schuld Bestraft? Das werden wir erst dann wissen wenn wir Frei sind!

13.5.07 11:40


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